Workshop

Fingerstyle-Gitarrenworkshops für Anfänger & Fortgeschrittene

Du willst Gitarre spielen lernen? Du spielst schon länger und möchtest Deine Fähigkeiten erweitern? Du schreibst Songs und kommst nicht weiter? Dann bist Du bei Christoph Schellhorn goldrichtig. Ob Fingerpicking, Open Tunings, Slide oder Songbegleitung für Folk, Blues, Pop oder Acoustic Rock: hier kommst Du mit Spaß am Spiel ans Ziel!

Termine 2018

• Fr, 09.03. – So, 11.03.2018 – Seminarhaus Scott Douglas
Osterstaderstraße 8b – Sandstedt, D-27628 Hagen im Bremischen
www.scott-douglas.de 
Infos und Anmeldung bei Joanna Scott Douglas:
Mail: joanna@scott-douglas.de / Tel.: +49 4702 8359002

• Sa, 17.03.2018 – Kulturcafé Fliegende Ente
Zum Ahl 1, D-63633 Birstein, Völzberg
www.fliegende-ente.de 
Infos und Anmeldung bei Anke Feil: 
Mail: info@fliegende-ente.de / Tel.: +49 6888 9199378

• Fr, 29.06. – So, 01.07.2018 – Auf dem Wingert
Schulungshaus auf dem Wingert, D-63517 Rodenbach
Anmeldung: contact@christoph-schellhorn.at
Infos und Wegbeschreibung bei Dieter Skambraks:
Mail: dskambraks@web.de / Tel.: +49 179 1319546

Workshop-Angebot
• Langjährige Erfahrung als Profimusiker und Workshopdozent
• Flexibler Unterricht für Anfänger und Fortgeschrittene
• Unterrichtsmaterial in Tabulatur- und Notenschrift
• Hilfreiche Ideen beim Songwriting und Arrangieren
• Tipps & Tricks für ein effektives Spiel
• Beratung beim Gitarren- und Equipmentkauf

Wer kann teilnehmen?
Jeder, der sein Gitarrenspiel etwas erweitern möchte. Es ist Christoph ein Anliegen, dass vom Anfänger bis zum Profi alle willkommen sind. Damit jeder auf seine Kosten kommt, werden meistens Gruppen gebildet.

Was bedeutet Fingerpicking/Fingerstyle?
Mithilfe des Daumens und zwei bis drei Fingern werden die Gitarrensaiten so angezupft, also „gepickt“, dass gleichzeitiges Melodie- und Bassspiel möglich wird. Der sogenannte Wechselbass ist hier das Ziel. Klingt kompliziert, ist es auch. Es gibt aber Zupfmuster, die den Einstieg erleichtern, und so sind meist schon nach dem ersten Kurstag verblüffte Schüler zu beobachten, die problemlos „fingerstylen“.

Muss man Noten lesen können?
Grundsätzlich nicht. Es wird großteils mit einfach zu lesenden Tabulaturen gearbeitet. Zudem sind offene Stimmungen ein großer Workshop-Bestandteil, der jegliche Standard-Notation ohnehin schnell überflüssig macht. Audio- und Video-Aufnahmen sind am Ende des Kurses möglich und ergänzen auf Wunsch das Angebot eines möglichst anschaulichen Unterrichtsmaterials.

Was ist mitzubringen?
• Western- oder Konzertgitarre, wobei die Westerngitarre besser geeignet ist
• Daumenpick, wenn möglich auch Fingerpicks für Zeige- und Mittelfinger
• Bluesfans sollten ihr Bottleneck (Slide) einpacken.
• Kapodaster, Schreibzeug und evtl. Ersatzsaiten
• Aufnahmegerät oder Videokamera
• Viel Freude am Gitarrenspiel

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